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Wissenswertes

Premium-Partner bei ImmobilienScout24

ImmobilienScout24 zeichnet Haus der Immobilien OHG als Premium-Partner 2016 aus Berlin, 15. März 2016 – Bereits zum 4. Mal werden die „Besten der Immobilienbranche“ von ImmobilienScout24 ausgezeichnet. Haus der Immobilien OHG in Hannover darf erstmalig den Titel „Premium Partner“ führen und zählt damit deutschlandweit zu den „Besten der Branche“. Die Haus der Immobilien OHG zeichnet sich durch langjährige Erfahrung am Markt und besonderes Engagement für ihre Kunden aus. Um für mehr Transparenz in der Branche zu sorgen, ermittelt das Immobilienportal zum vierten Mal die besten Immobilienprofis und verleiht ihnen auch in diesem Jahr das Qualitätssiegel „Premium-Partner 2016“. Volker Wohlfarth, Vice President Customer bei ImmobilienScout24, gratuliert: Haus der Immobilien hat sich im letzten Jahr durch höchste Serviceorientierung, hohe kontinuierliche Leistung und Engagement ausgezeichnet und zählt somit zu den Besten der Immobilienbranche. Die Fokussierung auf den Kunden zahlt sich aus und ist damit ein wichtiger Wettbewerbsvorteil. Für die Auszeichnung müssen die Immobilienprofis mindestens zehn Bewertungen in den letzten 18 Monaten erhalten haben. Hierbei ist es unerheblich, ob die Immobilienprofis von Interessenten, Vermietern oder Verkäufern bewertet wurden. Außerdem muss ihr Gesamtbewertungsdurchschnitt mindestens 3,4 Sterne von insgesamt 5 möglichen betragen. Roland Fusch, Geschäftsführer vom Haus der Immobilien berichtet: Aufgrund der guten Referenzen im letzten Jahr sind wir von der Auszeichnung nicht überrascht worden, freuen uns aber wahnsinnig über diese Anerkennung. Das Haus der Immobilien ist ein Immobilienmakler, der in Kooperation mit diversen Hausverwaltungen in Hannover und Region, Immobilien anbietet und vermarktet. Aufgrund dieser Kooperationen kann auf ein breites Netzwerk an Kapitalanlegern zugegriffen werden, die immer wieder ihren Immobilienbestand erweitern möchten. Dabei handelt es sich insbesondere um Eigentumswohnungen oder Mehrfamilienhäuser. Die Immobilien werden vorzugsweise...

Steigende Immobilienpreise in Hannover

Im Zeitraum zwischen 2009 und 2014 sind die Immobilienpreise in Hannover kontinuierlich gestiegen. In attraktiven Vierteln wie Zoo, Oststadt oder List legten sie sogar um bis zu 20 Prozent zu – sowohl bei den Eigentumswohnungen, den Ein- und Zweifamilienhäusern als auch bei den Mieten in jeder Preiskategorie. So wurden 2013 zum Beispiel 2804 Eigentumswohnungen mit einem Umsatzvolumen von 361,4 Millionen Euro veräußert. Durchschnittlich wurden 128.900 Euro für eine Wohnung gezahlt. Das entspricht einem Anstieg von 15 Prozent gegenüber 2012. Damit zählt die Stadt zu den Top-Ten-Standorten in Deutschland. Hohe Lebensqualität Denn die hohe Wohn- und Lebensqualität, die die niedersächsische Landeshauptstadt mit ihren Grünflächen, Parks und Naherholungsgebieten, aber auch mit guten Karrieremöglichkeiten bietet, hat sich auch außerhalb der Region Hannover herumgesprochen. So kommen jetzt verstärkt Nachfragen von institutionellen Anlegern, etwa aus Süddeutschland, aber auch aus Luxemburg, Österreich und China. Sprich: Hannover fehlt mittlerweile in keinem Immobilienportfolio in- und ausländischer Investoren. Trend zum Wohnen in der City Außerdem zeigt sich in den steigenden Einwohnerzahlen, dass der Trend, in Hannover, und hier insbesondere in der City, zu wohnen anhält und sich noch verstärkt. Diese Entwicklung begleitet die Stadt mit der Ausweisung neuer Bebauungsareale: An zentralen Orten wie dem Klagesmarkt, am Hohen Ufer, am Marstall und am Köbelinger Markt entstehen neue Quartiere in Citylage mit einer Mischung aus Wohnen, Dienstleistungen und Gastronomie bzw. sind sie geplant. Prognosen sagen ein weiteres Bevölkerungswachstum voraus. Damit werden sich die Immobilienpreise auf hohem Niveau halten – Hannover bleibt eine lohnende...

Neue Regelungen für Vermieter und Mieter 2015

Zwei wichtige Änderungen sollen im ersten Halbjahr 2015 im Zuge des so genannten Mietrechtsnovellierungsgesetzes (MietNovG) in Kraft treten: die Mietpreisbremse und das Bestellerprinzip. Mietpreisbremse Durch die Mietpreisbremse soll die Miete auch für Gering- und Normalverdiener erschwinglich bleiben. Konkret heißt das, dass auch in angespannten Wohnungsmärkten der Mietpreis maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete des Mietspiegels liegen darf. Die Mietpreisbremse greift aber nur bei der Wiedervermietung einer Wohnung – bei Neubau und umfassenden Modernisierungen gilt sie nicht, um Investitionen nicht zu verhindern. Die einzelnen Bundesländer sind dabei ermächtigt, für höchstens jeweils fünf Jahre die Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt auszuweisen, in denen die Mietpreisbremse gilt. Bestellerprinzip Parallel dazu steht im Maklerrecht die Einführung des Bestellerprinzips bevor – nach dem Motto: „Wer bestellt, der bezahlt.“ Die neue Regelung besagt im Wesentlichen, dass diejenige Partei, welche die Leistung eines Maklers veranlasst, auch verpflichtet sein soll, die anfallenden Maklergebühren zu zahlen. Dies wird vor allem Vermieter betreffen. Kritik Kritisiert werden von Immobilienverbänden, wie etwa dem IVD, sowohl die Mietpreisbremse als auch das Bestellerprinzip: Beide stellten u. a. ein Investitionshemmnis dar, würden den Wohnraum noch mehr verknappen und bildeten einen unzulässigen politischen Eingriff in die Vertragsfreiheit. Ferner gilt seit dem 1. Januar das neue Mess- und Eichgesetz (MessEG). Dieses Gesetz verpflichtet den Vermieter, dass alle neuen und erneuerten Messgeräte – Wasser-, Gas-, Stromzähler etc. – an die nach Landesrecht zuständige Behörde gemeldet...

Wichtige Informationen zum Energieausweis

Der Energieausweis ist ein wichtiges Dokument. Denn er beinhaltet alle relevanten Daten, die zur Erstellung des energetischen Gesamtbildes eines Gebäudes führen, hilft dabei, die Einsparpotenziale im Gebäudebereich zu erkennen und zu nutzen und dient nicht zuletzt dadurch der Ermittlung des Marktwertes einer Immobilie. Informationspflicht in Anzeigen Durch die am 1. Mai vergangenen Jahres in Kraft getretene novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV) 2014 wurde die Energieausweis-Pflicht weiter ausgedehnt. Eine wichtige Neuerung dabei ist, dass in Immobilienanzeigen jetzt Informationen aus dem Energieausweis zum energetischen Zustand des annoncierten Gebäudes enthalten sein müssen – mit Angabe des Endenergiebedarfs oder -verbrauchs in Kilowattstunden pro Quadratmeter (kWh/m²) und Jahr, des Hauptenergieträgers der Gebäudeheizung und dem Baujahr des Gebäudes. Sollte es zu einer Wohnungs- oder Hausbesichtigung kommen, muss der Energieausweis den Interessenten unaufgefordert vorgelegt und bei einem Vertragsabschluss umgehend ausgehändigt werden. Einteilung in Energieeffizienzklassen Ähnlich wie bei Haushaltsgeräten enthält der neue Energieausweis eine Einteilung in Energieeffizienzklassen: von A+ (Gebäude mit einem Energiebedarf oder -verbrauch unter 30 kWh/m² im Jahr) bis H (Gebäude mit einem Bedarf oder Verbrauch über 250 kWh/m²). Diese Angaben sind in einer Farbskala von Grün über Gelb bis Rot unterlegt, so dass man sich schnell über den energetischen Zustand einer Immobilie informieren kann. Zwei Varianten Nach wie vor gibt es den Energieausweis in der Verbrauchs- und in der Bedarfsvariante – beide sind ab Ausstellungsdatum zehn Jahre gültig. Der verbrauchsbasierte Ausweis kann von jedem Energieversorger oder Messanbieter erstellt und bezogen werden. Er gibt aber nur das energiebezogene Verhalten des Bewohners eines Gebäudes an, zum Beispiel beim Heizen, und ist deshalb nicht aussagekräftig, was die gesamte Energiebilanz einer Immobilie betrifft. Dagegen lassen sich anhand des bedarfsbasierten Ausweises...

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Dirk BechtUnser oberstes Ziel: Die Zufriedenheit unserer Kunden. Das ist keine Floskel, das ist unsere Herzensangelegenheit. Wir sind froh mit dem Haus der Immobilien einen Partner gefunden zu haben der diese Philosophie genauso lebt wie wir selbst.

Dirk Becht, Geschäftsführer DIVM